Diese Site Web
Ixquick
tagungen
| 2016 - Meister Eckhart und die Freiheit (18. - 20. März), Hamburg
| 2015 - Von Schwester Katrei bis zum »Frankfurter« (13. - 15. März), Freiburg
| 2014 - "Meister Eckhart - interreligiös" (28. - 30. März), München
| 2013 - "Sprachbilder und Bildersprache bei Meister Eckhart und in seiner Zeit" (19. - 21. April), Mainz (Jahrbuch 9)
| 2012 - "Religiöse Individualisierung und Mystik: Eckhart, Seuse, Tauler" (23. - 25. März), München (Jahrbuch 8)
| 2011 - "Meister Eckharts Reden für die Stadt" (15. - 17. April), Erfurt (Jahrbuch 7)

| 2010 - Wissenschaftliche Tagung "Mystik, Recht und Freiheit" (10.-12.9.), Mainz
| 2010 - Wissenschaftliches Symposium "Rencontre á Paris 1310" (28. - 30. Mai), Paris
| 2010 - "Meister Eckhart im Original" (12. - 14. März), München (Jahrbuch 6)

| 2009 - "Wie denkt der Meister?" (17. - 19. April), Regensburg (Jahrbuch 5)
| 2008 - "Meister Eckhart und Nikolaus von Kues" (11. - 13. April), Trier (Jahrbuch 4)
| 2007 - "Meister Eckhart und Augustinus" (23. - 25. März), Würzburg (Jahrbuch 3)
| 2006 - "Meister Eckharts Straßburger Jahrzehnt" (30. März - 2. April), Strasbourg (Jahrbuch 2)
| 2005 - "Meister Eckhart aus theologischer Sicht" (9. - 10. April), Erfurt (Jahrbuch 1)
| 2004 - Gründungsveranstaltung der MEG (26. November), Köln (s. Vortrag)

Ausschreibung

Abstracts, Programm.

Einführung, Programm.

Programm.

Programm, Bericht und Protokoll.

Einführung, Programm und Bericht.

Programm, Bericht und Überblick über die Referate.

Einführung, Programm und ein ausführlicher Bericht.

Programm, Fotos und ein kurzer Bericht der Tagung.

In Zusammenarbeit mit der Katholischen Akademie in Bayern, dem Lehrstuhl für Geschichte der Philosophie der Universität Regensburg und gefördert durch das "Forum Mittelalter" der Universität Regensburg.

Meister Eckhart wird eine besondere Intensität des Denkens bescheinigt. Dieses Denken richtet sich. wie er selbst sagt, auf "Neues und Ungewöhnliches" im Bewusstsein der großen Traditionen philosophischer Denkoperationen in der Antike. im Christentum. im Judentum und im Islam. Solche Denkoperationen werden bei dieser Tagung von kompetenten Fachleuten der mittelalterlichen Philosophie mit Blick über dessen Rahmen hinaus vorgestellt. Sie tragen bei zu besonders signifikanten Themen: zur Gotteserkenntnis bzw. zum Gottesverständnis, zur Theorie eines christlichen Selbstverständnisses, zum Verständnis der Lehre vom Seelengrund, zur philosophischen Schriftauslegung und zu den biblischen Grundlagen bzw. Interpretationsmethoden Eckharts.

Die Spannung und die Spannweite dieses Denkens kulminiert in einem Abendvortrag, in dem der Altmeister der Philosophiegeschichte, Professor Dr. Kurt Flasch, Meister Dietrich von Freiberg mit einbeziehen wird, und endet in einer Schlussbetrachtung, in welcher nochmals die Bedeutung der philosophischen Analysen für das Verständnis anderer Disziplinen und Zugangswege zu Meister Eckhart zusammengefasst und erörtert wird.

Die Jahrestagung der Meister-Eckhart-Gesellschaft, eine Kooperationsveranstaltung mit dem Lehrstuhl für Geschichte der Philosophie der Universität Regensburg und der Katholischen Akademie in Bayern, bietet ein fachlich angeleitetes akademisches Forum für alle, die sich bei Meister Eckhart gründlich orientieren wollen und über die unmittelbare Anmutung seiner Texte hinaus sein Denken tiefer zu erfassen suchen.

Zeit: Freitag, 17. April bis Sonntag, 19. April
Ort: Herzogsaal in Regensburg
Tagungsleitung: Prof. Dr. Rolf Schönberger
[Anm.: Die Verknüpfungen verweisen auf die Publikation im Jahrbuch 5 (unter teilweise abweichenden Titeln)]

Freitag, 17. April

15.00 Begrüßung
Prof. Dr. Dietmar Mieth, Präsident der Meister-Eckhart-Gesellschaft
Prof. Dr. Rolf Schönberger, Lehrstuhl für Geschichte der Philosophie an der Universität Regensburg
Dr. Florian Schuller, Direktor der Katholischen Akademie in Bayern
15.30 Die Bedeutung der Transzendentalbegriffe für das Denken Meister Eckharts
Prof. Dr. Jan A. Aertsen, Köln
16.00 Diskussion
Moderation: Prof. Dr. Ruedi Imbach, Paris
16.20 Kaffeepause
16.45 Meister Eckharts Verständnis der Sohnwerdung aus der Sicht von Heinrich Seuse
Silvia Bara Bancel, Universidad Pontificia Comillas, Madrid (Spanien)
17.15 Gesamtdiskussion
Moderation: Dr. Gotthard Fuchs, Limburg
18.00 Kaffeepause
19.00 Abendvortrag
Meister Dietrich und Meister Eckhart: Theoretiker des christlichen Selbstverständnisses
Prof. Dr. Kurt Flasch, Mainz
Einführung: Prof. Dr. Rolf Schönberger, Regensburg
20.15 Gemeinsames Abendessen in der Tagungsstätte

Samstag, 18. April

9.00 Abditum mentis bei Meister Eckhart
Prof. Dr. Andreas Speer, Köln
9.30 Diskussion
Moderation: Dr. Christine Büchner, Tübingen
9.50 Methode und Legitimität von Meister Eckharts philosophischer Auslegung des Johannes-Prologs
Prof. Dr. Markus Enders, Freiburg i Br.
10.20 Diskussion
Moderation: Dr. Christine Büchner, Tübingen
10.40 Kaffeepause
11.00 Zerlegung oder Auslegung? Interpretatorische Gewalt bei Meister Eckhart
PD Dr. Stephan Grotz, Regensburg
11.30 Gesamtdiskussion
Moderation: Dr. Andrés Quero-Sánchez, München
12.00 Mittagspause (Zeit zur freien Verfügung)
14.00 Gott als Ersterkanntes: Meister Eckhart und Heinrich von Gent
Prof. Dr. Wouter Goris, Amsterdam
14.30 Diskussion
Moderation: Prof. Dr. Rudolf K. Weigand, Eichstätt
14.50 Gott als Intellekt: Eckhart als Denker der Subjektivität
Prof. Dr. Jens Halfwassen, Heidelberg
15.20 Gesamtdiskussion
Moderation: Prof. Dr. Rudolf K. Weigand, Eichstätt
16.30 Mittelalterliches Regensburg. Führung mit Prof. Dr. Eberhard Dünniger, Regensburg
20.00 Offenes Treffen der Meister-Eckhart-Gesellschaft. Gelegenheit zum informellen Austausch

Sonntag, 19. April

9.15 Eucharistiefeier in der Alten Kapelle
10.15 Transzendenz und Tranzendentalien. Zum Problem der Gotteserkenntnis bei Eckhart
Prof. Dr. Theo Kobusch, Bonn
10.45 Die Bedeutung der philosophischen Interpretationen des Meister Eckhart für andere Disziplinen und Zugangswege
Prof. Dr. Dietmar Mieth, Tübingen
11.15 Schlußdiskussion mit den Referenten
12.15 Ende der Tagung

Zeit: Freitag, 11. April bis Sonntag, 13. April
Ort: Katholische Akademie Trier
Tagungsleitung:
[Anm.: Die Verknüpfungen verweisen auf die Publikation im Jahrbuch 4]

Freitag, 11. April

Am Vormittag ist ein Besuch der Heilig-Rock-Tage möglich
ab 15.30 Einschreibung der Tagungsteilnehmer, Kaffeepause

16.30 Eröffnung der Tagung
Begrüßung durch den Präsidenten der Meister-Eckhart-Gesellschaft Prof. Dr. Georg Steer
Einleitung: Prof. Dr. Walter Euler, Direktor des Institutes für Cusanus-Forschung
17.00 Eröffnungsvortrag: Die Verkündigungsdarstellung im Genter Altar. Meister Eckhart, Nicolaus Cusanus und Jan van Eyck
HD Dr. Harald Schwaetzer, Trier
18.00 Abendpause (Möglichkeit zum gemeinsamen Abendessen)

anschließend Gelegenheit zu einem Trierbesuch mit kulturellem Programm.
Abendlob im Dom, 21.00 Uhr
Der amtierende Vorstand trifft sich zur Vorbereitung der Mitgliederversammlung

Samstag, 12. April

Moderation: Prof. Dr. Freimut Löser

09.00 Die Bedeutung Meister Eckharts für die Theologie des Nicolaus Cusanus
Prof. Dr. Walter Andreas Euler, Trier
10.00 Die deutsche Vaterunser-Erklärung des Nikolaus von Kues - mit den Augen Eckharts gelesen
Prof. Dr. Kurt Gärtner, Trier
11.00 Kaffeepause
11.30 Der Geist als lebendiger Spiegel. Zur Theorie des Intellekts bei Meister Eckhart und Nikolaus von Kues
Prof. Dr. Johann Kreuzer, Oldenburg
13.00 Mittagessen im Tagungshaus
Mittagspause bis 15.00

Moderation: Prof. Dr. Rudolf Weigand
15.00 Intellektuelle Selbsterkenntnis als Anähnlichung an Gott
Dr. Isabelle Mandrella, Bonn
16.00 Kaffeepause
16.30 Nikolaus von Kues. Reform durch Reformation
Dr. Hans-Gerhard Senger, Köln
18.00 Abendessen im Tagungshaus
19.15 [2.] Mitgliederversammlung der Meister-Eckhart-Gesellschaft mit Wahlen

Sonntag, 13. April

9.45 Fahrt per Bus nach Bernkastel-Kues
10.30 Besichtigung des St.-Nikolaus-Hospitals mit der Cusanus-Bibliothek (mit Schwerpunkt auf Cod. Cus. 21 und Cod. Cus. 125)
12.30 Rückfahrt nach Trier
Anstelle einer Rückfahrt nach Trier besteht die Möglichkeit, (nach Voranmeldung und gegen eine Gebühr von 5 €) mit einem Sammeltaxi zum Bahnhof Wittlich zu fahren. Von dort fahren um 12.58 und um 13.36 Uhr Züge nach Koblenz (Ankunft 14.20 Uhr bzw. 14.27 Uhr)
13.30 Ankunft in Trier

Zeit: Freitag, 23. März bis Sonntag, 25. März
Ort: Residenz, Südflügel (Toscanasaal) zu Würzburg
Tagungsleitung: Prof. Dr. Karl Mertens
[Anm.: Die Verknüpfungen verweisen auf die Publikation im Jahrbuch 3]

Freitag, 23. März

Leitung: Vizepräsident Prof. Dr. Loris Sturlese

14.30 Eröffnung der Tagung
Begrüßung durch den Präsidenten der Meister-Eckhart-Gesellschaft Prof. Dr. Georg Steer und den Tagungsleiter Prof. Dr. Karl Mertens
Einführung in das Thema: Prof. Dr. Dag Nikolaus Hasse
15.15 Weisheit bei Augustinus und Meister Eckhart
Prof. Dr. Andreas Speer, Köln
16.30 Vortrag (öffentlich): Mystik als Metaphysik des inneren Menschen bei Augustinus und Meister Eckhart
Prof. Dr. Theo Kobusch, Bonn
18.00 Abendpause (Möglichkeit zum gemeinsamen Abendessen)
19:30 Abendveranstaltung (öffentlich) im Fürstensaal der Residenz
Verleihung der Ehrenmitgliedschaft der Meister-Eckhart-Gesellschaft an Herrn Dr. Christian Scholz, Düsseldorf, durch den Präsidenten der Meister-Eckhart-Gesellschaft, Prof. Dr. Georg Steer
Warum Geben selbst im Business seliger ist als Nehmen
Paul J. Kohtes, Identity Foundation, Düsseldorf
Corporate Social Responsibility. Werte leben – Wert schaffen
Dr. Peter Ermann, Bereichsvorstand Wealth Management, HypoVereinsbank AG, München
Gespräche beim "Meister-Eckhart-Imbiss" im Toscanasaal

Samstag, 24. März

Leitung: Prof. Dr. Karl Mertens

09.00 Gnade bei Augustinus und Meister Eckhart
Dr. Andrés Quero-Sanchéz, Regensburg
10.00 Rhetorik und Innerlichkeit bei Augustinus und Meister Eckhart
Prof. Dr. Niklaus Largier, Berkeley
Kaffeepause
11.30 Non fecit atque abiit, sed ex illo in illo sunt. Schöpfung und Innerlichkeit bei Augustinus und Meister Eckhart
Dr. Christine Büchner, Tübingen
12.30 Mittagspause

Leitung: Prof. Dr. Dag Nikolaus Hasse

15.00 Wann, wie oft und wie genau zitiert eigentlich Meister Eckhart Augustinus?
Prof. Dr. Freimut Löser, Augsburg
16.00 Sein und Wissen. Augustin im philosophischen Augustinismus zur Zeit Eckharts
Prof. Dr. Therese Fuhrer, Freiburg
Kaffeepause
17.30 Swaz eigenlîche gewortet mac werden, daz muoz von innen her ûz komen. Zur Psychologie der Gabe [u. and. Titel 2011]
Dr. Karl Heinz Witte, München
Pause
19.30 Gelegenheit zum gemeinsamen Abendessen mit Weinprobe und anschließenden Gesprächen im Staatlichen Hofkeller

Sonntag, 25. März

Leitung: Prof. Dr. Rudolf Kilian Weigand

09.00 Meister Eckhart und die 'Confessiones' Augustins
Prof. Dr. Norbert Fischer, Eichstätt
Kaffeepause
10.45 Über die Liebe
Prof. Dr. Georg Steer, Eichstätt
12.00 Zusammenfassung
Abschluss der Tagung
Tagungsleiter Prof. Dr. Karl Mertens
Präsident Prof. Dr. Georg Steer

Nachmittags Gelegenheit zum Besuch der Festung Marienberg, der Residenz, Stadtführung (auf Anfrage)

Zeit: Donnerstag, 30. März bis Sonntag, 2. April
Ort: Centre Culturel Saint-Thomas à Strasbourg
Tagungsleitung: Prof. Dr. Marie-Anne Vannier
[Anm.: Die Verknüpfungen verweisen auf die Publikation im Jahrbuch 2; Bericht von der Tagung und Materialien auf eckhart.de ]

Donnerstag, 30. März

10.00-12.30, 15.00-16.00 Forschungskonferenz: Interdisiziplinäre Meister-Eckhart-Forschung: Perspektiven, Methoden, aktuelle Arbeiten von:
Benoît Beyer de Ryke, Jean Devriendt, Florian Dieckmann, Bernd Ehlert, Konrad Goehl, Maxime Mauriege, Yves Meessen, Sebastian Milazzo, Isabelle Raviolo, Cornelia Rizek-Pfister, Tamar Tsopurashvili, Martina Wehrli-Johns
17.00 Eröffnung der Tagung im Temple Neuf
Prof. Dr. Marie-Anne Vannier, Tagungsleiterin
Prof. Dr. Georg Steer, Präsident der Meister-Eckhart-Gesellschaft
17.30 Meister Eckharts Durchbruch zur "ewigen Wahrheit"
Prof. Dr. Alois M. Haas, Zürich
19.00 Empfang im Rathaus auf Einladung von Frau Fabienne Keller, Maire de Strasbourg, und Robert Grossmann, Président de la Communauté urbaine

Freitag, 31. März

09.00 Le contexte historique et culturel du séjour d’Eckhart
Prof. Dr. Francis Rapp, Strasbourg
09.30 Diskussion
10.00 Meister Eckharts Ordensauftrag in Straßburg
Dr. Walter Senner OP, Rom
10.30 Diskussion
11.00 Pause / Lesungen, Musik
11.30 Eckhart, Dietrich von Freiberg und die Cura monialium
Prof. Dr. Loris Sturlese, Lecce
12.00 Diskussion
12.30 Mittagspause
14.30 Nikolaus von Straßburg und Meister Eckhart
Prof. Dr. Dagmar Gottschall, Lecce
15.00 Diskussion
15.30 Eckhart et les béguines à Strasbourg
Prof. Dr. Wolfgang Wackernagel, Genf
16.00 Diskussion
16.30 Pause / Lesungen, Musik
17.00 Eckharts Predigten und die Verurteilung freigeistiger Begarden und Beginen
Dr. Irmgard Kampmann, Bochum
17.30 Diskussion
18.30 Universitäts- und Nationalbibliothek: Handschriften mit Texten aus der Deutschen Mystik
18:30 Sitzung des erweiterten Vorstands der Meister-Eckhart-Gesellschaft im Centre St. Thomas
20.00 Mitgliederversammlung der Meister-Eckhart-Gesellschaft im Centre St. Thomas

Samstag, 1. April

09.00 Die in Straßburg entstandenen deutschen Predigten Eckharts
Prof. Dr. Freimut Löser, Augsburg
09.30 Diskussion
10.00 Locutio emphatica. Metapher und Begriff bei Meister Eckhart
Prof. Dr. Susanne Köbele, Erlangen
10.30 Diskussion
11.00 Pause / Lesungen, Musik
11.30 Sein als Absolutheit – esse als abegescheidenheit
Dr. Andrés Quero-Sánchez, Regensburg
12.00 Diskussion
12.30 Mittagspause
13.30 Spaziergang : Auf den Wegen Eckharts und Taulers in Straßburg
15.00 La naissance de Dieu dans l'âme dans la prédication d'Eckhart à Strasbourg
Prof. Dr. Marie-Anne Vannier, Metz
15.30 Diskussion
16.00 Die Prävalenz des tätigen Lebens bei Meister Eckhart
Dr. Claudia Altmeyer, Saarlouis
16.30 Diskussion
17.00 Geld, Gott und Liebe. Die Sermones XXXVIII und XLVII,3
Prof. Dr. Georg Steer, Eichstätt
17.30 Diskussion
Abschluss der wissenschaftlichen Tagung
18.30 Messe, gelesen von Mgr Joseph Doré, Erzbischof von Straßburg im Straßburger Münster
21.00 Das Auge des Geistes: Konzert und Lesungen. Texte aus der deutschen Mystik, von Rémy Valléjo OP in der Kirche Saint Pierre le Jeunne

Sonntag, 2. April

10.00-17.00 Exkursion nach Unterlinden, Colmar

Zeit: Samstag, 9. bis Sonntag, 10. April
Ort: Evangelisches Augustinerkloster zu Erfurt
Tagungsleitung: Prof. Dr. Volker Leppin, Jena
[Anm.: Die Verknüpfungen verweisen auf die Publikation im Jahrbuch 1]

Samstag, 9. April

14.00 Eröffnung der Tagung
Prof. Dr. Volker Leppin
14.15 Begrüßung
Prof. Dr. Georg Steer, Eichstätt
14.30 Meister Eckharts Begründung einer neuen Theologie
Prof. Dr. Otto Langer, Bielefeld
15.00 Diskussion
15.30 Meister Eckhart und Bernhard von Clairvaux: Zwei Typen mittelalterlicher Theologie
Prof. Dr. Ulrich Köpf, Tübingen
16.00 Diskussion, anschließend Pause
17.00 "Der enthöhte Gott". Zu Meister Eckharts Demutslehre
Dr. Karl Heinz Witte
17.30 Diskussion
18.00 Das Erfurt Meister Eckharts
Dr. Josef Pilvousek, Erfurt
18.30 Abendessen
20.00 Öffentlicher Vortrag im Predigerkloster
Meister Eckhart: Spiritualität des Denkens und Lebenskunst
Prof. Dr. Dietmar Mieth, Tübingen

Sonntag, 10. April

9.00 Meister Eckharts Schöpfungsverständnis
Dr. Christine Büchner, Tübingen
9.30 Diskussion
10.00 Dynamisierung des Gottesbildes im lateinischen Werk Meister Eckharts
Prof. Dr. Volker Leppin
10.30 Diskussion, anschließend Pause
11.30 Christologie bei Meister Eckhart
PD Dr. Rainer Manstetten, Heidelberg
12.00 Diskussion, anschließend Mittagessen
14.00 Theologische Anthropologie bei Meister Eckhart
Prof. Dr. Theresa Heimerl, Graz
14.30 Diskussion
15.00 Lateinische und deutsche Terminologie in der Theologie Meister Eckharts
Dr. Erik Panzig, Leipzig
16.30 Podiumsdiskussion:
Meister Eckhart und die heutige Theologie. Die bleibende Bedeutung Meister Eckharts
Leitung: Prof. Dr. Volker Leppin

Ort: Neuer Senatssaal der Universität zu Köln

Freitag, 26. November, 17.00 - 19.00

Eröffnung der Tagung
Prof. Dr. Andreas Speer, Direktor des Thomas-Institutes zu Köln
Grußwort
Prof. Dr. Tassilo Küpper, Rektor der Universität Köln
Aufgaben und Ziele der Meister-Eckhart-Gesellschaft
Prof. Dr. Georg Steer, Eichstätt
Eckhart und die Inquisition in Köln
Prof. Dr. Loris Sturlese, Lecce
Thomas von Aquino und Meister Eckhart als Interpreten des Johannesevangeliums
Prof. Dr. Ruedi Imbach, Paris Sorbonne
»got durch got lâzen« Semantik der Gelassenheit bei Meister Eckhart
Prof. Dr. Burkhard Hasebrink, Freiburg i. Br.